Wechsel
Meine Wechseljahre waren mit 50 vorbei und mein neues Leben begann. Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. Diese andere ist für mich immer ein Scheunentor.
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Über die Pubertät unserer Kinder sprechen wir Mütter ganz selbstverständlich. Über die Wechseljahre dagegen schweigen wir. Dabei befinden sich beide Lebensphasen an den entgegengesetzten Enden derselben hormonellen Wechsel.
Über den Wechsel spricht man nicht. Mann schon gar nicht. Die Frau nach den Wechseljahren entspricht nicht mehr dem Bild, das unsere Gesellschaft als Frau sieht. Sie bekommt graue Haare, weichere Hüften und wird wohl kaum das Cover der Vogue zieren. Sie kann nicht mehr das vollbringen, wofür sie vermeintlich geschaffen wurde: zum Fortbestand der Menschheit beizutragen.
Doch ist das wirklich alles, was eine Frau zu bieten hat?
In Japan bedeuten die Wechseljahre die Jahre der Erneuerung oder die Saison der Energie. Sie werden dort als zweiter Frühling verstanden.
In vielen afrikanischen Ländern werden die Wechseljahre als Respekt und Weisheit gesehen. Frauen gelten danach oft als Älteste mit mehr gesellschaftlicher Autorität.
Wie ich selbst feststellt, falle ich ich eher in die
An einem Nachmittag um die Äquinoktium im Frühling 2025 nahm ich einen Polster von der Couch, legte ihn auf dem Boden und setzte mich im Türkensitz darauf und fing an zu meditieren. Zuerst zehn minuten, dann 20 dann 30 minuten. Die Ruhe die ich mir auf diesem Polster gab, ließ mich zu meiner Mitte finden. Und aus dieser Mitte wollte ich gar nicht mehr weg. Schliesslich gelang es mir dieses Gefühl der Stabilität, Sicherheit und Leichtigkeit mit in meinen Alltag mitzunehmen. Langsam bemerkte ich, dass die Wichtigkeit der Dinge sich änderten. Ich hörte auf die Nachrichten zu sehen und wollte keine Schokolade mehr essen. Ich! Keine Schokolade und keine Nachrichten mehr! Der Autofahrer, der mir vor die Nase fuhr, war mir wurscht. Statt ihn schmutzig e Namen zu nennen, empfahl ich Mitleid für ihn. Ich begann mich für jede Herausforderung zu bedanken und zu fragen: Was kann ich jetzt daraus lernen?
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July 14 - 16, 2026
Sekhmet Reiki Practitioner I & II
with Gihan Rakha, Cairo, EgyptApril 18 - 24, 2026
Awaken your Senses to the Feminine Divine Retreat
Titina Van Hoorn with Unshakeable Soul Clarity, Figueres, SpainMarch 27 - 29 2026
Lead in the Feminine Seminar
with Cynthia Stamation, Idaho, USAFebruary 16 - 29, 2026
Four Faces of the Goddess Workshop
with Heather Ensworth and Kelly Kolodney, USAFebruary 4, 2026
ARISE, 21 KEYS TO HIGHER CONSCIOUSNESS Workshop
with Lee Harris, USAAugust 18 - November 1, 2025
Animal Communication Practitioner SLAC 1 & 2
Danielle Mackinnon, USANovember 9 - 10, 2025
Animal Reiki Practitioner Grad I & II
Step Stone with Inge Peterson, Adrianna Lazzarini McDonald, Montana, USANovember 1 - 2, 2025
Reiki Practitioner Grad I & II
Step Stone with Inge Peterson and Becky Koon, Montana, USAAugust 14 - 16, 2025
Psychic Development Certifications Levels 1 & 2
Spirit and Spark with Dallisa Hocking, USAApril 25 - July 25, 2025
Portal Member Lee Harris
Lee Harris, California, USANovember 16, 2025 ongoing
Circle Member and Initiative
Living Mystery School with Aluna Noelle, California, USA→ UPCOMING:
August 7 - 11, 2025
Lions Gate Retreat
Arcturian University with Viviane Chauvet, North Carolina, USAOctober 31 - November 1, 2026
Energy Mastery London Retreat
With Lee Harris, London, UK
Bei der Meditation aleine, blieb es nicht. Ich wollte unbedingt mehr lernen. Jeder Frage die ich beantwortet bekam, schlug mehr Fragen auf. Themen wie unser Bewusstsein, feinstoffliche Energien, das Chakra System und die Welt der Deities, die ich während Meditationen spürte, hörte, sah und manchmal roch. Ich wollte meine Erfahrungen besser verstehen und mit anderen teilen können. Das war alles neu und fast unglaublich für mich und es brauchte länger bis ich diese neue Welt auch wahrhaben würde.
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Daniela Skrein was born in 1974 in Vienna, Austria. One of the youngest students accepted to Vienna’s Fashion School Hetzendorf, she attended the rigorous art program receiving a Bachelor’s Degree in Fabric Design & Silk Screen Printing (1988-1993). At nineteen, Daniela relocated to Pasadena, California attending Art Center College of Art and Design with a major in Illustration (1993-1998). Twelve years later, she completed a MAS in Art & Economy at the Angewandte University of Applied Arts in Vienna. Her master thesis Hunting For Art — How And Why We Collect (2010) examines how emotions are triggered when looking at art and how they implicate art collector’s purchasing patterns. In 2020, Skrein moved to Montana with her family to continue to develop a diverse body of work in painting, illustration, and writing.
Skrein’s background in fashion informs her style as an expressionistic painter. Her pieces are sensual, almost whimsical and center around feminine subject matter, created on canvas with acrylic. Music often informs her process. Her work celebrates the highlight of the moment when emotions accompany process, often evoked by the song played while working. Pieces are then named after the song — a practice which lead to the project A Day In A Life Of A Song (2011) a digital diary, where moods and thoughts were communicated daily with the help of song lyric excerpts.
“Art is the emotional expression of human personality.”
— Eugene Veron
Skrein’s first activism project Kids (2015), depicts children’s facial expressions at the moment they find out about the dire state our planet is in. Expressions are subtle, but meant to be a reminder of our responsibilities to combat climate change.
Numerous solo and group exhibitions showcased Skrein’s art, including shows in Kitzbühel, Vienna, Los Angeles, Boston, San Luis Obispo, Montana and others.
Daniela Skrein lives in Austria.
Der Schriftsteller Rainer Maria Rilke sprach davon, Gedichte eher zu empfangen als zu erfinden. Die Musikerin Joni Mitchell sagte einmal sinngemäß, Lieder seien bereits irgendwo vorhanden und sie müsse sie nur "einfangen". Auch Paul McCartney erzählte, dass ihm die Melodie von "Yesterday" im Traum erschien. Solche Berichte finden sich bei vielen kreativen Menschen.
Kunst und Reiki: Obwohl sie auf den ersten Blick unterschiedlich erscheinen, entspringen sie derselben Quelle. Genauer gesagt durch das Kronenchakra (Sahasrara). Beide laden dazu ein, still zu werden und zuzuhören.
Ob ich ein Bild male oder während einer Reiki-Behandlung einen geschützten Raum halte – meine Aufgabe ist es nicht, jemanden zu reparieren oder zu verändern. Vielmehr schaffe ich einen Raum, in dem man sich entspannen kann, damit entstehen kann.
Wie oft finden wir eine Lösung zu einen Problem am Klo, in der Dusche, auf dem Massagetisch? Ich möchte eher behaupten, dass das Eingebungen sind, die erst dann kommen können, wenn das Hirn ausgeschaltet ist. Das ist was Menschen während meiner Reiki Therapie geben möchte — 60 Minuten Ruhe, mit sich sein, die mitte finden. Was dann geschieht ist bei jedem verschieden. In dieser Zeit treten Titel, Erwartungen und die Rollen des Alltags sanft in den Hintergrund.
Es ist für mich ein Geschenk, einem Menschen genau so begegnen zu dürfen, wie er ist, ohne den Wunsch, dass er anders sein müsste. Es geht nicht um Perfektion. Es geht darum, wirklich gesehen, angenommen und liebevoll begleitet zu werden. Für jeden Menschen, der meine Praxis betritt, einen solchen Raum halten zu dürfen, empfinde ich als großes Privileg und tiefes Geschenk.